“..Und sie warnt eindringlich davor der politischen Rechten nichts entgegen zu setzen..“

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/koelner-treff/video-esther-bejarano–100.html

“..Das Akkordeon hat Esther Bejarano im KZ Auschwitz das Leben gerettet. Heute macht die 94-Jährige wieder Musik – gegen Neonazis und das Vergessen. Diesmal aber als Rapperin. Seit zehn Jahren ist die gebürtige Hamburgerin mit der Rap-Gruppe Microphone Mafia unterwegs – Esther Bejarano folgt entschlossen einem Auftrag, den sie aufgrund ihrer Biographie empfindet: Sie ist eine der letzten lebenden Zeitzeugen von Auschwitz. Wenn sie nicht auf der Bühne steht, besucht sie Schulen und beantwortet Fragen zum dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Und sie warnt eindringlich davor der politischen Rechten nichts entgegen zu setzen. Wir freuen uns sehr, dass sie mit ihrer Band bei uns zu Gast sein wird..“

unendlich erschütternd, was diese Frau erlebt hat.

Extrem die tagtäglichen Tatsachen, die sie in Bezug auf die heutigen RECHTEN PARTEIEN und den Parallelen zur NS Zeit, klare und mahnende Worte sagte .

Damals wurde zu allem geschwiegen☝…heute auch

diese Sendung “Kölner Treff“ mit Esther Bejarano ist in der #ARD Mediathek zu finden ❗

FPÖ-Video: Staatsanwaltschaft will gegen Gudenus ermitteln – FPÖ – derStandard.at › Inland

https://mobil.derstandard.at/2000099121135/FPOe-Video-Staatsanwaltschaft-will-gegen-Gudenus-ermitteln?ref=article

„..Wien – Die Staatsanwaltschaft Wien ersucht den Nationalrat, die Immunität des geschäftsführenden FPÖ-Klubobmanns Johann Gudenus aufzuheben. Die Neos hatten die FPÖ aufgrund eines rassistische Klischees bedienenden Videos angezeigt. Die FPÖ lehnt eines Auslieferung ab…“

“..Michael Köhlmeier kritisiert in Linz „kleine Schritte zum Bösen“ ..“

https://amp.diepresse.com/5571224?__twitter_impression=true

“..Ein deutlich größerer Schritt zum Bösen sei schon getan, wenn ein Mitglied der Bundesregierung (Innenminister Herbert Kickl, FPÖ, Anm.) davon spreche, Menschen „konzentriert“ zu halten. Und ein nächster Schritt, wenn derselbe Mann sage, man müsse die Menschenrechtskonvention ändern und der „gegebenen Situation angleichen“ – was ja nur so zu verstehen sei, „dass künftig unterschieden werden soll zwischen solchen, für die die Menschenrechte gelten und solchen, für die nicht“, hielt der Literat fest…“