“ZUBIN MEHTA UND MARTIN GRUBINGER“

https://www.digitalconcerthall.com/de/concert/51853

Das ich in der Berliner Philharmonie schon Weltstars der klassischen Musik, wie

Sir Simon Rattle mit Menahem Pressler und Gustavo Dudamel erleben durfte, allein dafür bin ich unendlich dankbar .

Dass ich nun Zubin Metha mit

Martin Grubinger verpasse, stimmt mich schon etwas “traurig“ .

Was ich richtig interessant fände, ein Konzert mit Menahem Pressler und Martin Grubinger ❗

“..Ein Hallihallo mit eisernem Kreuz..“

https://www.zeit.de/kultur/musik/2019-02/andreas-gabalier-schlagersaenger-karl-valentin-orden-verleihung-kritik/komplettansicht

ein ausgezeichneter Artikel der Zeit.de über das wohl völlig “überbewertete Phänomen“

Andreas Gabalier

“..Kunstfreiheit ist hier nicht das Thema..“

“..Weniger respektvoll gegenüber kritischen Stimmen äußerte sich sein bekanntester Anhänger aus der politischen Welt, der österreichische Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. In der Debatte um den Karl-Valentin-Orden zeige sich „pathologischer Hass gegenüber andersdenkenden Kunstschaffenden“, schrieb Strache auf Facebook und schloss mit dem pathetischen Ausruf: „Der Kunst ihre Freiheit. Freiheit der Kunst!“

Nun ging es bei der Kritik an der Verleihung des Karl-Valentin-Ordens ja nicht darum, dass jemand zensiert werden soll oder irgendwo nicht auftreten darf, sondern um die Frage, ob er einen bestimmten Preis verdient hat, der nach einem Künstler mit einer bestimmten ästhetischen und politischen Haltung benannt ist. Aber solche Fragen darf man wohl nach Ansicht des Gabalier-Anhängers Strache nicht stellen. Wer das tut, zeige seiner Ansicht nach „pathologische“ Symptome, das bedeutet laut Wörterbuch, er oder sie ist krank. Wer krank ist, sollte besser therapiert werden.

Und so lässt sich vielleicht auch die Frage beantworten, ob die von Andreas Gabalier und Heinz-Christian Strache eingeforderte Freiheit der Meinung und der Kunst in einer von ihnen als ideal angesehenen Gesellschaft auch für jene Menschen gilt, die eine andere Meinung als sie selbst haben und ein anderes Kunstverständnis. Es gibt Hinweise darauf, dass die Antwort „Nein“ lauten könnte. Die Verleihung des Karl-Valentin-Ordens an Andreas Gabalier findet am 2. Februar im Deutschen Theater in München statt. „Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind“, hat der Namensgeber gesagt…“