Regierungsklausur: Ab März kommen die Amtswege aufs Handy, bei Pflege bleibt vieles offen « kleinezeitung.at

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„…Fuchs betonte einmal mehr, dass die von der Regierung geplanten Entlastungen ohne neue Schulden und ohne Gegenfinanzierung erfolgen werde. Die Senkungen der Sozialversicherungsbeiträge im Ausmaß von 700 Mio. Euro werde auch nicht zu Leistungskürzungen führen, sondern „eins zu eins aus dem Budget finanziert“. Die Werbungskostenpauschale (derzeit 132 Euro jährlich) werde auf 300 Euro erhöht, womit sich 60.000 Arbeitnehmer die Steuererklärung ersparen.

Die geplante Tarifreform werde auch eine strukturelle Vereinfachung bringen, so Fuchs weiter. Es werde ein Einkommenssteuerrecht 2020 geben, das mit 1.1.2021 in Kraft treten werde. Die Abschaffung der kalten Progression werde 2022 beschlossen, wirksam werde diese dann 2023. „Das wird sehr, sehr viel Kosten“, so Fuchs…“

🤔 …..für mich absolut unerklärlich, wie genau das finanziell umgesetzt werden soll.

„Zauberei“ ❓